After two years of market volatility, the Life Science Tools sector is entering a recovery phase.
Strong structural fundamentals are driving the rebound: underlying drug innovation, expanding clinical pipelines, biopharma funding stabilization, and strategic acquirers actively seeking consolidation opportunities.
Demand is slowly coming back, now is the window for private mid-caps to professionalize the equity story ahead of a 2026 – 2028 exit.
The report covers the current state and near-term outlook of each subsector, including the structural drivers behind sustained demand such as the growth of complex biologics, GLP-1 therapies, and expanding clinical pipelines. It also examines how the market is recovering from the cyclical headwinds of 2024-2025, where we see growth accelerating, and what the M&A and deal activity landscape looks like heading into 2026-2028.

For a detailed discussion of our findings, feel free to contact Matthias Holtmeyer or Marcel Deutschmann.
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Expertengespräch mit Thorsten Gladiator, Managing Partner, Investec Capital Solutions:
- Warum sollten Unternehmen einen professionellen Dialog mit ihren Investoren und Kreditgebern führen?
- Welchen Herausforderungen stehen Unternehmen noch gegenüber?
- Was raten Sie als Finanzexperte und Transaktionsspezialist Unternehmen für den Umgang mit Geldgebern?
- Fallstudie.
Viele Unternehmer haben sehr erfolgreich Unternehmen aufgebaut und entwickelt. Ab einem gewissen Zeitpunkt tritt der Wunsch auf, den eigenen Erfolg und das im Unternehmen gebundene Vermögen zu sichern. Auf der einen Seite wollen sie weiterhin das Ruder in der Hand behalten und weiter an ihrem Lebenswerk arbeiten. Auf der anderen Seite sind sie nicht mehr gewillt, das volle unternehmerische Risiko zu tragen.
In diesen Fällen kann ein Unternehmensverkauf mit einer anschließenden Rückbeteiligung eine interessante Option darstellen. Anhand eines Beispiels aus unserer Beratungspraxis zeigen wir Ihnen, wie ein Verkauf mit Rückbeteiligung umgesetzt werden kann und welche Vorteile sich daraus für den Verkäufer und den Käufer ergeben.
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Finanzinvestoren und Strategen richten sich mit Kaufangeboten zunehmend direkt an Unternehmenseigentümer
Mittelständische Unternehmen sind begehrte Ziele für Investoren
Seit geraumer Zeit richten viele Private-Equity-Gesellschaften und große Konzerne ihr Augenmerk auf die Übernahme mittelständischer Unternehmen in Deutschland, da diese häufig als innovativ, nachhaltig und verantwortungsbewusst gelten. Diese potenziellen Käufer legen oft unaufgefordert verlockende Angebote vor oder machen entsprechende Andeutungen, die jedoch nicht immer den tatsächlichen Marktwert widerspiegeln.
Interessenten drängen häufig auf frühzeitige Exklusivität
Die Strategie des sogenannten „pre-emptive bids“ ist eine gängige Praxis dieser Investoren, bei der sie versuchen, einen strukturierten Verkaufsprozess zu umgehen und andere Bieter früh auszuschalten. Für eine gründliche Unternehmensbewertung ist es jedoch unerlässlich, die Alternativen zu kennen. Professionelle M&A-Berater können hier zusätzliche Optionen aufzeigen und diese gemeinsam mit Ihnen, anfangs auch auf anonymer Basis, im Markt testen. Dadurch kann einerseits eine Preismaximierung erreicht und andererseits der beste Investor für das Unternehmen identifiziert werden.
Ein wettbewerblicher Prozess optimiert das Ergebnis
Wenn Sie von einem Investor angesprochen werden, ist es wichtig sicherzustellen, dass Sie nicht unter Wert verkaufen. Unser erfahrenes Team ermöglicht es Ihnen, eine maßgeschneiderte Verkaufsstrategie unter Einhaltung höchster Vertraulichkeit zu entwickeln, die darauf abzielt, den bestmöglichen Wert zu erzielen und die Kontrolle über den Verkaufsprozess zu wahren.

Wie ein strukturierter Prozess den Verkaufspreis erhöhen kann
Bewerten heißt Vergleichen: Wir führen in enger Abstimmung mit Ihnen den komplexen Verkaufsprozess
mit allen relevanten Marktteilnehmern durch. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Angebote zu
erhalten, um das attraktivste Angebot auswählen zu können.

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Gute Gründe für einen Verkauf
In der Vergangenheit waren insbesondere große Praxisstrukturen nahezu unverkäuflich oder konnten nur gegen eine geringe Ablöse an einen Nachfolger verkauft werden. Durch den Eintritt von Investoren hat sich dies grundlegend geändert.
Es gibt viele Gründe für einen Praxisverkauf. Ein entscheidender Punkt für viele ist, die Praxis und somit die Mitarbeiter und die Patienten an geeignete Nachfolger zu übergeben. Doch was tun, wenn es keine internen Nachfolger gibt?
In diesem Fall bleibt nur der Verkauf an Dritte. Dies können und werden in vielen Fällen Ärzte sein, die die Praxis nach den Vorstellungen der bisherigen Inhaber weiterführen sollen. Hat die Praxis aber eine gewisse Größe erreicht, sehen sich die wenigsten Ärzte auch im Stande, einen angemessenen Kaufpreis zu zahlen. Hier können größere Gruppen die Lücke füllen.
In vielen Facharztbereichen sind heute bereits von Investoren finanzierte Gruppen aktiv und konsolidieren den Markt. Diese bezahlen in der Regel einen (deutlich) attraktiveren Preis für die Praxis als andere Ärzte könnten und bieten darüber hinaus Unterstützung in vielen administrativen Bereichen. Die Versorgung der Patienten jedoch obliegt weiterhin vollständig den Ärzten.
Neben den finanziellen Aspekten ist auch die Auswahl des „richtigen“ Partners für das Lebenswerk entscheidend. Laut gesetzlicher Vorgabe müssen die verkaufenden Ärzte in der Regel für drei Jahre in dem medizinischen Versorgungszentrum tätig bleiben, das spätestens mit dem Verkauf gegründet wird. Ein entsprechender Zeithorizont muss von den Praxisinhabern eingeplant werden.
Zudem werden in den Kaufverträgen in aller Regel Kaufpreiskomponenten vereinbart, die erst nach zwei oder mehr Jahren der Zusammenarbeit zum Tragen kommen.
Haben Sie Fragen zu M&A oder zum Verkauf Ihres Unternehmens?
Gerne vereinbaren wir einen Termin für ein Gespräch, um weitere Details zu besprechen.
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Der ambulante Gesundheitssektor verändert sich rasant. Während die Zahl der Arztpraxen insgesamt zurückgeht, wachsen die führenden Softwareanbieter mit bis zu 90 % jährlich.
Ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung: Übernahmen und Zusammenschlüsse. Mit jedem Praxisverkauf steigt die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels der Praxissoftware – und damit die Chance für flexible, spezialisierte Anbieter, Marktanteile zu gewinnen. Besonders Speziallösungen für Radiologie oder Augenheilkunde wachsen stark, obwohl die Integrationshürden hoch sind.
Für unsere Analyse haben wir die Installationsstatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) aus 2016 mit den aktuellen Daten aus Q4 2022 verglichen. Grundlage sind die öffentlich zugänglichen Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen – also genau jene Systeme, die für die kassenärztliche Abrechnung genutzt werden. Die Zahlen wurden nach jährlichen Wachstumsraten geordnet, um die dynamischsten Veränderungen sichtbar zu machen.
Das Ergebnis zeigt: Der Markt ist in Bewegung, und Spezialisierung zahlt sich aus. Welche Entwicklungen sehen Sie?
Wir freuen uns auf den Austausch.
R&D to grow or just to be?
Animal health: Is R&D required for growth or survival?
Gary Clarence, Nicolas Balon and Jan Willem Jonkman from the healthcare advisory team explain how the humanisation of animals, success of novel therapeutic approaches and technologies in human health, as well as the increased drug resistance will continue to underpin focus on R&D.
Watch highlights from the 2024 conference
The humanisation of companion animals, demand for sustainable food sources for livestock, as well as requirements for improvements in animal welfare are driving innovation and consolidation in the animal health sector. These three trends were at the centre of discussions at our inaugural Animal Health conference, where industry leaders and advisors discussed whether the R&D investment is a prerequisite for survival or is it still predominantly undertaken for growth.
Animal health market comprises multiple categories, such as vaccines & medicines, veterinary services, pet supplies & serves, and feed additives. The sector, which was valued at approximately £130 billion in 2023, has a forecast compound annual growth rate (CAGR) of 5-8% per annum until 2030.
Companion animals to remain a key segment driving future growth
Increased pet ownership in developed economies, the growing importance owners place on their pets, and higher awareness around animal health and wellbeing have boosted spending on veterinary treatments, preventative health measures, and wellness products for companion animals. Pet owners’ primary focus on quality of life and longevity is driving innovation in disease and symptom control. As pet ownership has been shown to have physiological and emotional benefits for humans, the positive impact on global human health cannot be underestimated. However, conversely, 75% of over 30 new human pathogens identified in the last few decades, originated in animals1.
Continuous R&D focus on translating advanced human technologies to animal health
Success of novel therapeutic approaches and technologies in human health are among key drivers of increasing animal health R&D spend. Clinical drivers behind the trend are potential to translate novel treatment benefits from human to animal health (e.g., monoclonal antibodies and mRNA vaccines), growing scientific basis for the use of new technologies to address animal disease (e.g., gene therapies and stem cell therapy), and evolving treatment paradigms due to microbial resistance concerns (including increasing focus on proactive prevention).
Further underpinning the trend are non-clinical drivers such as growing willingness to spend disposable income on pets, emerging role of technological advancements in healthcare (e.g., across spectrum of big data and artificial intelligence), and increasing government and non-government investment into sustainable animal health (e.g., sustainable agriculture / farming)2.
What is clear is that as the animal health market is becoming more specialised and sophisticated. Therefore, investors and operators must carefully consider which are the most appropriate areas and specialties to drive their business forward.
Our guest speakers

David Hallas,
CEO, ECO Animal Health plc

Laurent Flaus,
Co-Founder and CEO, Axience Group

Simon Middleton,
Partner, L.E.K. Consulting

Sources
1 World Health Organization ‘One Health’ guide 2019
2 L.E.K. Consulting
In der Vergangenheit waren insbesondere große Praxisstrukturen nahezu unverkäuflich oder konnten nur gegen eine geringe Ablösesumme an einen Nachfolger verkauft werden. Durch den Eintritt von Investoren hat sich dies grundlegend geändert.
Die Gründe für einen Praxisverkauf sind vielfältig. Ein entscheidender Punkt ist für viele die Übergabe der Praxis und damit der Mitarbeiter und Patienten an einen geeigneten Nachfolger. Was aber, wenn kein interner Nachfolger zur Verfügung steht?
In diesem Fall bleibt nur der Verkauf an einen Dritten. Dies kann und wird in vielen Fällen ein Arzt sein, der die Praxis nach den Vorstellungen des bisherigen Inhabers weiterführen soll. Hat die Praxis aber eine gewisse Größe erreicht, sehen sich die wenigsten Ärzte auch im Stande, einen angemessenen Kaufpreis zu zahlen. Hier können größere Gruppen die Lücke füllen.
In vielen Facharztbereichen sind bereits heute investorenfinanzierte Gruppen aktiv und konsolidieren den Markt. Diese können in der Regel einen (deutlich) attraktiveren Preis für die Praxis zahlen als andere Ärzte und bieten darüber hinaus Unterstützung in vielen administrativen Bereichen. Die Versorgung der Patienten jedoch obliegt weiterhin vollständig den Ärzten.
Neben den finanziellen Aspekten ist auch die Wahl des „richtigen“ Partners für das Lebenswerk entscheidend. Denn der Gesetzgeber sieht vor, dass die verkaufenden Ärzte in der Regel noch drei Jahre in dem spätestens zum Zeitpunkt des Verkaufs zu gründenden Medizinischen Versorgungszentrum tätig sein müssen. Ein entsprechender Zeithorizont muss von den Praxisinhabern eingeplant werden. Darüber hinaus werden in den Kaufverträgen in der Regel Earn-Out-Klauseln vereinbart, die erst nach zwei oder mehr Jahren der Zusammenarbeit greifen.
Bewerten heißt Vergleichen: Wir führen in enger Abstimmung mit Ihnen einen strukturierten Verkaufsprozess mit allen relevanten Marktteilnehmern durch. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Angebote vorliegen zu haben, um das attraktivste Angebot auswählen zu können.
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Finanzinvestoren und Strategen richten sich mit Kaufangeboten zunehmend direkt an Unternehmenseigentümer
Der Mittelstand steht seit vielen Jahren vermehrt im Fokus von strategischen sowie institutionellen Investoren. Mittels unaufgeforderter Angebote versuchen diese, einen strukturierten Prozess zu umgehen und so einen günstigen Deal zu machen.
Hier kann der Transaktionsberater bspw. durch eine maßgeschneiderte Strategie sowie durch Schaffung eines wettbewerblichen Umfeldes das Ergebnis für die Unternehmer optimieren.
Mittelständische Unternehmen sind begehrte Ziele für Investoren
Schon seit längerem haben sich viele Private-Equity-Gesellschaften und große Konzerne auf Übernahmen mittelständischer Unternehmen in Deutschland fokussiert, gelten diese doch meist sowohl als innovativ als auch nachhaltig und verantwortungsbewusst. Diese potenziellen Käufer legen oft unaufgefordert verlockende Angebote vor oder machen entsprechende Andeutungen, die jedoch nicht immer den tatsächlichen Marktwert widerspiegeln.
Interessenten drängen häufig auf frühzeitige Exklusivität
Die Strategie des sogenannten „pre-emptive bids“ ist eine gängige Praxis dieser Investoren, bei der sie versuchen, einen strukturierten Verkaufsprozess zu umgehen und andere Bieter früh auszuschalten. Für eine gründliche Unternehmensbewertung ist es jedoch unerlässlich, die Alternativen zu kennen. Professionelle M&A-Berater können hier zusätzliche Optionen aufzeigen und diese gemeinsam mit Ihnen, anfangs auch auf anonymer Basis, im Markt testen. Dadurch kann einerseits eine Preismaximierung erreicht und andererseits der beste Investor für das Unternehmen identifiziert werden.
Einwettbewerblicher Prozess optimiert das Ergebnis
Wenn Sie von einem Investor angesprochen werden, ist es wichtig sicherzustellen, dass Sie nicht unter Wert verkaufen. Unser erfahrenes Team ermöglicht es Ihnen, eine maßgeschneiderte Verkaufsstrategie unter Einhaltung höchster Vertraulichkeit zu entwickeln, die darauf abzielt, den bestmöglichen Wert zu erzielen und Ihnen die Kontrolle über den Verkaufsprozess zu bewahren.
Wie ein strukturierter Prozess den Verkaufspreis erhöhen kann
Bewerten heißt Vergleichen: Wir führen in enger Abstimmung mit Ihnen den komplexen Verkaufsprozess mit allen relevanten Marktteilnehmern durch. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Angebote vorliegen zu haben, um das attraktivste Angebot auswählen zu können.

Introduction
INCREASING HEALTH AWARENESS AND CHANGING LIFESTYLES HAVE LED TO A SURGE IN DEMAND FOR DIETARY SUPPLEMENTS. THIS DEMAND HAS FURTHER INCREASED DURING THE COVID-19 PANDEMIC, WITH A STRONG GROWTH FORECAST FOR THE MARKET VOLUME IN EUROPE IN THE NEXT TEN YEARS.
In recent years, notable transactions and innovations have characterized the supplement market in Germany. The number of start-ups in the sector has been at a high level, as they were able to quickly gain significant attention and market share through targeted marketing, for example through social media.
For Germany, we identified more than 400 relevant companies in the sector. From these, we have summarized what we consider to be the 40 most attractive in a ranking. To accomplish this task, a comprehensive review of all 400 companies was conducted, assessing them based on five key factors deemed relevant to our evaluation criteria: revenue, revenue growth, employee growth, web traffic, and diversity of distribution channels served. In all areas, a higher number correlated with a more favorable ranking.
In order to be included in our ranking, companies had to possess a unique characteristic that sets them apart from their peers. This could be anything from an extraordinary story or an emerging trend, to a unique market approach or growth pattern. Our Fabulous 40 list consists only of companies that have this unique quality. This means that even smaller companies have the potential to make it to the top of our Fab40 list. It is worth noting that all companies on our list are considered to be among the top 10% of companies in their sector.

Investec has acquired a strong expertise in the Healthcare sector by accompanying large groups, entrepreneurs, and mid-caps in their sales processes, acquisitions, and financings. Together with Investec as a significant majority shareholder, Investec has a global reaching network of M&A professionals.
Langjährige track record Kombination mit tiefem Branchenverständnis
Interview mit Matthias Holtmeyer, Managing Partner von Investec, über die sich verändernden Szenarien für Arztpraxen:
- Was sind mögliche Ausgangsszenarien, in denen Ärzt:innen ihre erfolgreiche Praxis verkaufen wollen?
- Ist der Kaufpreis der entscheidende Faktor in den Projekten?
- Was prädestiniert Capitalmind dazu, Ärzte-Kund:innen bei Transaktionen zu beraten?
- Aus welchem medizinischen Bereich haben Sie bereits Kunden bei Transaktionen begleitet?
- Und wie erzielt man das beste Ergebnis?
Dieses Video beantwortet diese Fragen und gibt Ihnen in wenigen Minuten einen Eindruck und Überblick.
Der große und schnell wachsende Gesundheitssektor bietet aufgrund des demografischen Rückenwinds, der Zunahme chronischer Krankheiten und des medizinischen Fortschritts, der neue Diagnosemöglichkeiten ermöglicht, dynamische Geschäftsperspektiven. Wir beraten private und börsennotierte Unternehmen in diesem Sektor und konzentrieren uns auf die Teilsektoren, die die besten Wachstums- und/oder Konsolidierungsmöglichkeiten bieten. Die meisten unserer Transaktionen sind grenzüberschreitend – innerhalb Europas und darüber hinaus – und werden von einem internationalen Team erfahrener Berater mit umfassender Branchenkenntnis durchgeführt.
Dank unserer internationalen Präsenz sind wir in der Lage, auf allen relevanten europäischen und außereuropäischen Märkten zu agieren.
Das Verständnis Ihres Unternehmens und Ihres Marktumfelds sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg Ihres Unternehmens.
Interview mit Matthias Holtmeyer, Managing Partner von Investec, über Sektortrends im Gesundheitswesen:
- Digitalisierung ist seit Jahren das Buzzwort. Warum spielt sie im Gesundheitssektor eine so große Rolle?
- Warum ist dieser Sektor so interessant für Investoren?
- Was prädestiniert Investec dazu, Transaktionen in diesem Bereich zu beraten??
- Bitte beschreiben Sie einen Fall.
Dieses Video beantwortet diese Fragen und gibt Ihnen in wenigen Minuten einen Eindruck und Überblick.
Die tiefgreifenden Veränderungen auf den internationalen Gesundheitsmärkten erfordern oft entschlossenes unternehmerisches Handeln, um die neu entstandenen Herausforderungen zu bewältigen. Damit eröffnen sich aber auch vielfältige wirtschaftliche Perspektiven für die beteiligten Akteure.
Wir beraten Unternehmen des stationären und ambulanten Sektors, darunter Kliniken, Labore und Ärztegruppen, bei Verkäufen, Nachfolgelösungen, Übernahmen und Finanzierungsfragen. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Beratung liegt im ambulanten Sektor, wo wir Unternehmen bei der Entwicklung und Finanzierung von Gruppenbildungskonzepten unterstützen.
Dank unserer internationalen Präsenz sind wir in der Lage, auf allen relevanten europäischen und außereuropäischen Märkten zu agieren.
Unterstützung unserer Kunden bei der Bewältigung von Ungewissheiten, während wir ihr Unternehmen wieder auf Kurs bringen
Interview mit Jürgen Schwarz, Managing Partner von Investec, über die Restrukturierung mit Hilfe eines M&A-Prozesses:
- Wie hat sich der Markt in den letzten Jahren verändert?
- Was ist Euer Ansatz?
- Ein Beispiel geben
Dieses Video beantwortet diese Fragen und gibt Ihnen in wenigen Minuten einen Eindruck und Überblick.
Verkauf aus der Insolvenz
Aufgrund unserer europaweiten Präsenz und Erfolgsbilanz sind wir gut aufgestellt, um bei internationalen und grenzüberschreitenden Umstrukturierungen zu beraten.
Unsere internationalen Sektor Teams setzten über 50 Transaktionen p.a. um und kennen in vielen Branchen die aktiven Käufer, die Akquisitionskriterien, das Verhalten einzelner Entscheidungsträger. Auch haben wir einen aktuellen Überblick über die gezahlten Marktpreise, die sich über die Zeit und je nach Positionierung im Sektor stark unterscheiden.
Thorsten Gladiator, Managing Partner Investec: Als Corporate Finance Berater sehen wir die Bedeutung von ESG im allgemeinen und Nachhaltigkeitsaspekten im besonderen in nahezu jeder Transaktion, sowohl in M&A Situationen als auch in Finanzierungsmandaten.
Eigenkapital- und Fremdkapitalinvestoren legen im Interesse ihrer Geldgeber und / oder aufgrund von für sie bindenden Investitionskriterien Auflagen einen starken Fokus auf ESG-konforme Investments.
Für Unternehmensverkäufer wie auch für CFOs hat das preisbildende und prozessuale Konsequenzen:
- Eine klar definierte und dokumentierte ESG Strategie schafft Vertrauen bei Investoren und den anderen Stakeholdern des Unternehmens
- Gleiches gilt für die (vorzeitige) Umsetzung gesetzlicher Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD)
- Ein Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte liefert positive Differenzierungsmerkmale gegenüber Wettbewerbern und kann dadurch wertbildend wirken
- Das Fehlen einer entsprechenden Strategie kann zu Preisabschlägen in der Bewertung sowie höheren Finanzierungskosten führen
- In der Due Diligence Phase einer Transaktion führen fehlende ESG Informationen zu verlängerten Prozessen, höherer Management Belastung und zum Rückzug von Investoren mit klar definierten ESG-Anlagekritierien
Der nachfolgende Insight von AIM – Advice in Motion, Spezialist für unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien, beleuchtet die diversen Aspekte für Mittelständler und zeigt Beispiele erfolgreicher ESG Strategien.
Herausforderungen und Chancen der Nachhaltigkeit für den Mittelstand
Die Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens heute ist der entscheidende Faktor für seine Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Dabei steht insbesondere der Mittelstand in Deutschland vor Aufgaben, deren Ausmaß in vielen Fällen noch nicht vollständig erkannt ist und die große Herausforderungen an Ressourcen, Zeit und Kompetenz mit sich bringen. Auch wenn Nachhaltigkeit ein allgegenwärtiges und viel diskutiertes Thema darstellt, das sowohl in den Medien als auch in der öffentlichen Diskussion omnipräsent ist, handelt es sich dabei mitnichten um eine neues Thema. Vielmehr hat Nachhaltigkeit eine lange und spannende Geschichte, die sich über Jahrhunderte erstreckt und von verschiedenen Akteuren und Konzepten geprägt wurde.
Wo liegen die Wurzeln der Nachhaltigkeit?
Bereits Im Mittelalter spielte das moralische Ideal des ehrbaren Kaufmanns eine entscheidende Rolle bei der Förderung nachhaltiger Prinzipien. Manch eine Familienunternehmerin oder -unternehmer sieht sich zu Rechtt in der Tradition des ehrbaren Kaufmanns und richtet sein Geschäftsgebaren an Prinzipien wie Ehrlichkeit, Verantwortung und Nachhaltigkeit aus.
Im 18. Jahrhundert prägte der sächsische Oberberghauptmann Carl von Carlowitz in seinem Werk „Sylvicultura Oeconomica“ den Begriff der Nachhaltigkeit. Er führte die Idee ein, dass Waldressourcen nachhaltig bewirtschaftet werden sollten, indem nur so viel Holz geschlagen wird, wie natürlich nachwachsen kann. Interessant an Carlowitz‘ Konzept der Nachhaltigkeit war, dass der nachhaltende Ertrag eben kein Gegensatz zur Nachhaltigkeit war. Vielmehr fungierte der forstwirtschaftliche Ertrag als Grundstein für diese oft zitierte Quelle des Nachhaltigkeitsbegriff. Das Montangebiet Erzgebirge war schlichtweg auf die nachhaltende Nutzung von Holz zu Bau, Gruben- und Schmelzzwecken angewiesen.
Ein weiterer, bedeutender Meilenstein in der Entwicklung der Nachhaltigkeit war der Brundtland-Bericht, der 1987 unter dem Titel „Our Common Future“ veröffentlicht wurde. Der Bericht definierte nachhaltige Entwicklung als „Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“. Hier ging Nachhaltigkeit deutlich über eine reine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hinaus. Der Bericht betont die Notwendigkeit, ökonomische, soziale und Umweltaspekte zu integrieren, um eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.
Seitdem hat sich das Verständnis von Nachhaltigkeit weiterentwickelt und umfasst heute eine Vielzahl von Dimensionen. Ein zentrales Konzept sind die ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance), die ökologische, soziale und governancebezogene Faktoren umfassen. Eine Differenzierung der einzelnen nachhaltigen Entwicklungsziele wird über die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen erreicht, die im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Die SDGs umfassen 17 globale Ziele, die bis zum Jahr 2030 eine nachhaltige Entwicklung auf wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Ebene fördern sollen. Diese Ziele reichen von Armutsbekämpfung über Gesundheit, Bildung und Geschlechtergleichstellung bis hin zu erneuerbaren Energien und nachhaltigen Städten.


Die SDGs eigenen sich vortrefflich als Rahmenwerk, um das Prinzip der Nachhaltigkeit mit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung zu verknüpfen und bieten einen geeigneten Orientierungsrahmen für die Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens:
- SDGs als Leitlinien für nachhaltiges Wirtschaften
- Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen an den SDGs
- Geschäftstätigkeit kann direkt zur Erreichung der SDGs beitragen
Heutzutage, sozusagen am aktuellen Rand der Entwicklungstendenzen rund um Nachhaltigkeit, gilt die ESG-Ausprägung somit als Leitmotiv und grundlegender Ansatz für eine verantwortungsvolle und zukunftsfähige Entwicklung. Es geht darum, ökonomische, soziale und ökologische Aspekte miteinander zu verbinden, um eine lebenswerte Welt für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu schaffen.
Für eine Integration von ESG in unternehmerische Strategien bieten sich die einzelnen SDGs als Ziele an, da sie konkreter gefasst sind und über Indikatoren einfacher zu bemessen sind als das grundlegendere ESG-Konzept.
Stellenwert des Mittelstands
Als Rückgrat der Wirtschaft umfasst der Mittelstand eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl regional als auch international tätig sind. Er hat große Bedeutung für die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigung im Land. Rund 2,5 Millionen Unternehmen gehören in Deutschland zum Mittelstand, in der Definition eines kleinen und mittleren Unternehmens (KMU). Diese reichen vom Kleinstunternehmen bis zum mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden, die für Deutschland rund ein Drittel des gesamten Umsatzes erwirtschaften und mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter beschäftigen.
Die Erwartungshaltung rund um eine ESG-Ausprägung des mittelständischen Geschäftsmodells entsteht in unterschiedlichsten internen und externen Anspruchsgruppen (stakeholder). Zu den typischen stakeholdern gehören die Gesellschafterfamilien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten, Finanzierer (EK und FK), NGOs und Medien sowie in steigendem Maße die Regulierungspolitik.

Unterschiedlich sind auch die Gründe, aus welchen sich Unternehmen mit ESG Anforderungen befassen. Zu den häufigsten Motiven gehören:
- Die Übernahme von ökologischer und sozial-gesellschaftlicher Verantwortung,
- Ethische Gründe und intrinsische Motivation,
- Anforderungen der Kunden und Mitarbeiter,
- Kostenreduktion und Erwartung steigender Umsätze,
- Anforderungen von Kapitalgeber,
- Und nicht zuletzt die steigenden regulatorischen Anforderungen.
Ein Großteil der Unternehmen befindet sich in den Anfangsstufen des Nachhaltigkeitsmanagements.

Handlungsdruck und status quo rund um ESG im Mittelstand
Der Handlungsdruck zur Entwicklung und Implementierung von ESG Strategien ist immens und relevante Anspruchsgruppen fordern dies ein. Neben Chancen einer ESG-Ausrichtung wie Kostenreduktion, erfolgreiche Positionierung des Unternehmens, Umsatz- und Profitabilitätsvorteilen stehen klare geschäftliche Risiken einer mangelnden Berücksichtigung von Anforderungen der Nachhaltigkeit bis hin zum Entzug der „licence to operate“ (Verstoß gegen regulatorische Anforderungen, Ausschluss aus Lieferketten, fehlende Finanzierung oder perspektivischer Entzug des Versicherungsschutzes).
Wenn vor diesem Hintergrund Umfragen zum Ergebnis kommen, dass trotz Handlungsdruck und expliziten Erwartungen der relevanten stakeholder erst rund die Hälfte der Unternehmen im Mittelstand ESG-Strategien entwickelt und implementiert hat, stellt sich die Frage nach dem Warum.
Der Befund liegt nahe, dass es im Mittelstand an Zeit und Ressourcen für die Herausforderungen und Anforderungen rund um Nachhaltigkeit mangelt. Zeit ist traditionell ein knappes Gut, insbesondere in inhabergeführten Unternehmen. Teams und Spezialisten für ESG-Strategien und Nachhaltigkeit lassen sich nicht einfach aus dem Boden stampfen: der Markt für ESG-Spezialisten ist leergefegt und die Gehaltsvorstellungen sind dementsprechend.
Die Unterstützung durch externe Berater liegt nahe, doch sind auch hier die Kapazitäten eingespannt und für manch großes Beratungshaus ist es naheliegend und lukrativer, mit ganzen Beraterteams die großen DAX-Unternehmen zu beraten, bevor sie sich in die Besonderheiten des Geschäftsmodells eines geographisch dezentral verorteten Mittelständlers einarbeiten.
AIM – Advice in Motion GmbH
Hier kann AIM, als unabhängiges Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeit und Partner im Netzwerk von Investec, wirksam unterstützen. AIM denkt und spricht mittelständisch. Zu den Mandanten der AIM gehören mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Deutschland, Frankreich, Portugal, Luxemburg und der Schweiz. AIM unterstützt bei der:
- Erstellung, Koordination und Implementierung von ESG-Strategien im Mittelstand,
- Vorbereitung auf die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD),
- Richtlinienkonformen Berechnung des CO2-Fußabdrucks von Unternehmen (CCF) und Produkten (PC),
- Erstellung von Klimastrategien, Ableitung von Zielen und Maßnahmen aus der Klimabilanz,
- Kommunikation rund um ESG und Klimaschutz: Vermeidung von Reputationsrisiken.
Beispiele erfolgreicher ESG-Umsetzung im Mittelstand:
I. Ausgangslage: Anforderungen an die Nachhaltigkeit für ein mittelständisches Unternehmen der Holzbranche in Deutschland mit rund 1.200 Mitarbeitenden. Ein wesentlicher Handlungsimpuls entstand, neben intrinsischer Motivation der Gesellschafter, durch die Initiative des Branchenverbands, der für alle Mitgliedsunternehmen die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen einfordert. Ein weiterer Handlungsimpuls bestand für das Unternehmen, da es als Lieferant in der Wertschöpfungskette eines großen Handelshaus dessen Ambition unterstützen wollte (Klimaschutz und weitere soziale Ziele in der gesamten Lieferkette). AIM hat unterstützt bei der Entwicklung einer Klimastrategie, der Berechnung des Corporate Carbon Footprints sowie der Kompensation unvermeidbarer Emissionen, um Klimaneutralität zu erreichen.
II. Ausgangslage: Marktpositionierung eines 5 Sterne Resort Hotels in der Provence mit eigenem Weingut. Ein wesentlicher Handlungsimpuls bestand darin, ein Luxus-Resort mit Anforderungen der Nachhaltigkeit und Maßnahmen zum Klimaschutz in Einklang zu bringen. Für das Resort hat AIM eine ESG-Strategie ausgearbeitet. Diese basierte auf einer Auswahl nachhaltiger Entwicklungsziele (SDGs), zu deren Umsetzung das Resort einen Beitrag leisten kann. Entsprechende Maßnahmen wurden definiert und umgesetzt. Gleichzeitig konnte für das Resort, durch die Kompensation unvermeidbarer Emissionen, die Klimaneutralität erreicht werden. (Ein vergleichbares Projekt hat AIM mit einem Resort in Portugal umgesetzt, das zwischenzeitlich für den Nachhaltigkeits-Award des portugiesischen Tourismusverbands nominiert ist).
III. Ausgangslage: Produktpositionierung für einen Hersteller hochwertiger Wettkampf-Rennräder aus der Schweiz. Das Unternehmen möchte Wettkampfsport mit Nachhaltigkeit und insbesondere Klimaschutz vereinbar gestalten. Um den Käufern und Nutzern des Wettkampfrades eine Einschätzung zur Klimabilanz des Produktes Rennrad zu ermöglichen, hat AIM den produktbezogenen Carbon Footprint für das Rad berechnete, unter Einbeziehung sämtlicher Phasen des Lebenszyklus des Rennrads, von der Wiege bis zur Bahre.
IV. Ausgangslage: Eine mittelständische Firmenholding mit rund 1000 Mitarbeiterin in Deutschland wird ab dem Kalenderjahr 2024 erstmals der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD unterliegen. Die ausgeweitete Berichterstattung betrifft in Deutschland rund 15.000 Unternehmen. Dabei wird die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens aus zwei Perspektiven betrachtet: die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaspekten auf das unternehmerische Geschäftsmodell sowie die Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf Umwelt und stakeholder. Gleichzeitig möchte das Unternehmen eine umfassende ESG-Strategie erstellen, die alle bisher getroffenen Maßnahmen zur Unterstützung von Zielen der Nachhaltigkeit bündelt. AIM hat gemeinsam mit dem Unternehmen eine ESG-Strategie entwickelt, die so ausgerichtet und mit Kennziffern parametrisiert ist, dass sie bestmöglich auf die kommende Nachhaltigkeitsberichterstattung vorbereitet.
Die Entwicklung von firmenspezifischen ESG- und Klimastrategien und die mit der Ausweitung der Nachhaltigkeitsberichterstattung verbundenen Anforderungen stellen Unternehmer und Unternehmerinnen des Mittelstands vor große Herausforderungen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen wirkungsvoll bei der nachhaltigen Transformation um gemeinsam mit Ihnen die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens für Sie und kommende Generationen sicherzustellen.
Autor: Andreas Kuschmann, Gründer der AIM – Advice in Motion GmbH.
THE PURSUIT OF SPEED, QUALITY, AND COST EFFECTIVENESS IN PHARMACEUTICALS
Summary
Outsourcing has become increasingly popular in the pharmaceutical industry due to its ability to reduce costs. Various large outsourcing services now cover the entire value chain, from discovery to sales, with a focus on research, development, manufacturing, packaging, and sales. Technology and service providers are now essential to pharmaceutical companies as they help speed up research and development, optimize time-to-market, and maximize commercial success. The outsourced pharma sector thrived during the COVID-19 pandemic and has shown resilience against harsh economic conditions.
Strategic buyers are driving merger and acquisition (M&A) activity in the outsourced pharmaceutical market, which is consolidating as participants acquire the necessary scale and capabilities to become more relevant to their biopharma customers. Financial buyers and strategic investors are showing increased interest in outsourced pharma service providers due to their attractive margins, and potential for expanding their product range and market share. These service providers boast healthy margins and trade at high multiples. The desire of pharma companies to deal with fewer and larger CDMOs and CPOs accelerates consolidation in the outsourced services sector.
Key Takeaways
Trends: As pharmaceutical companies seek to speed up research and development, optimize timing to market, as well as maximize commercial success, they increasingly rely on technology and service vendors.
M&A activity: Transactions in the outsourced pharma sector thrived under COVID-19 and show to be resilient against harsh economic conditions. M&A activity is dispersed over the globe. Healthy margins and low systemic risk make CDMOs attractive for private equity investors.
Buyer characteristics: While PE-backed investors follow buy-and-built strategies, most transactions are performed by strategic buyers who expand their global and services reach, accelerating consolidation.
Valuation: Over the past years, transaction multiples in the outsourced pharmaceutical industry have steadily increased, Listed providers trade at 15x EBITDA and above, reflecting higher valuations than the overall market, reflecting a strong interest in the industry’s potential for growth.
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Digital Health poised for sustained post pandemic growth
Digital Health sees robust growth since pandemic outset, maintaining strong performance despite post-COVID normalization
The global Digital Health market was valued at USD 360 billion in 2022 and is projected to grow by a CAGR of 19% to USD 468 billion in 2028. The sector’s rapid growth is driven by technological advancements, increased smartphone penetration, and the growing need for improved healthcare delivery and access. The largest and fastest-growing segment of Digital Health is telehealth. The segment makes up 40% of the market size and is expected to grow at a CAGR of 32% in the next five years. Previously, COVID-19 has boosted the segment with more and more people adopting teleconsultation and remote monitoring services. Next to telehealth, mobile health (mHealth) is surging, too, with expected growth rates of close to 30%. A major growth driver for mHealth is the increasing penetration rate of smartphones.
Global players are growing their revenues through consolidation. The number one on the Investec leaderboard of global Digital Health players by revenue, Optum could grow its revenue by more than USD 5 billion within five years, partially through the acquisition of Change Healthcare and others. The integration of Cerner into Oracle allowed the group to grow its combined market size within Digital Health.
While the largest players are located in the United States, the rather fragmented European market is continuously consolidating, producing large businesses that are on the path to compete with their larger American competitors. For instance, since 2018, CompuGroup Medical (CGM) acquired 13 companies, including Sorian and Medico from Cerner. Its acquisitions enabled the company to grow its customer base and global reach and benefit from knowledge spill-over and operational synergies. The digital health market is expected to further consolidate as favorable funding transactions in digital health are buy-and-build deals that enable product expansion for the buyers, which bring both opportunities and risks for software and healthcare companies.
The shift to Digital Health in the healthcare industry has been driven by behavioral changes resulting from the pandemic, resulting in a surge in the use of digital health tools and increased governmental support. I.e., the German government has pledged €4.3bn for investments in the digitalization of hospitals and the expansion of emergency capacities to accelerate the digitalization of the German healthcare sector.
Digital Health M&A activity in Europe reached a peak in 2021, as the pandemic accelerated the digitalization and innovation of the sector. Despite reaching all-time highs, the development of the Digital Health market is affected by economic challenges such as inflationary pressures and rising interest rates.
Key Takeaways
M&A Activity
European M&A activity in the Healthcare Technology market has risen sharply since the start of the pandemic and remains strong at pre-pandemic levels.
Trends
Digitalization will substantially change healthcare in its various processes. The COVID-19 pandemic has accelerated the transformation and raised awareness regarding the benefits of digitization leading to a growth of the Digital Health infrastructure.
Valuation
Healthcare Technology company valuations were heavily impacted by the opportunities that the pandemic (and the KHZG in Germany) provided. However, due to economic influences and the normalization of the pandemic, valuations faced a decline in 2022.
KHZG
The Hospital Future Act (Krankenhauszukuftsgesetz) subsidizes the digital modernization of German hospitals with €4.3 billion.
To receive the full report, please contact Matthias Holtmeyer.
Was gilt es zu berücksichtigen?
ERFOLGSFAKTOREN
Planen Sie Ihre Nachfolge
Die Nachfolge ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines Unternehmers. Sie erfordert Zeit, sorgfältige Vorbereitung und einen klaren Plan.
Der Übergabeplan
Definieren Sie klare Ziele: messen Sie, inwieweit Sie für den Ausstieg finanziell und mental bereit sind und entwickeln Sie ein Verständnis für den Wert der gewählten Nachfolgeoption.
Ein übertragbares Unternehmen
Schaffen Sie ein Geschäftsmodell, das ohne Sie funktioniert. So finden Sie den besten Käufer und erzielen die höchste Bewertung.
Berater
Wählen Sie Berater mit Branchenexpertise, die weltweit Zugang zu potentiellen Käufern haben und alle Transaktionsoptionen umsetzen können.
Bereiten Sie sich vor! Ohne Vorbereitung kein Erfolg
PERSÖNLICHE BEREITSCHAFT?
Einige Unternehmer wollen weiterhin im Unternehmen arbeiten, andere nicht. Wie weit sind Sie in das Tagesgeschäft eingebunden? Wie wollen Sie Ihre freie Zeit nach dem Ausstieg verbringen? Können Sie loslassen?
Welche Interessen sind Ihnen besonders wichtig?
- Fortbestand als eigenständiges Unternehmen
- Langfristige und nachhaltige Lösung, insbesondere in Bezug auf eine sichere Zukunft für Mitarbeiter
- Finanzierung nötiger Investitionen in Technologie, Prozesseffizienz, etc.
- Sicherung der eigenen Vermögenslage und Realisierung des echten Unternehmenswerts
- Übergabe des Lebenswerkes
- Versorgungssicherheit für Familienmitglieder
- Wahrung des Rufs als guter Eigentümer nach dem Verkauf
FINANZIELLER STATUS?
Unternehmer haben häufig viel Nettovermögen im Unternehmen gebunden und überschätzen auch gerne einmal den Wert des eigenen Lebenswerkes. Hier ist es zwar nicht immer einfach, aber immer sinnvoll, objektiv zu sein.
Diversifizieren Sie Ihr Vermögen, schaffen Sie Liquidität
Wir beobachten, dass der Wert der eigenen Firma eines aktiven Unternehmers häufig über 70 Prozent seines Gesamtvermögens entspricht. Weitere Verfechtungen wie Gesellschafterdarlehen, persönliche Haftungen für Firmenkredite und Mieterträge aus Immobilien sind zusätzlich beobachtbar. Die fehlende Diversifikation, Liquidität und Abhängigkeit von der eigenen Arbeitskraft und Gesundheit stellen mit zunehmendem Alter ein zu beachtendes Risiko dar. 
Wertlücken rechtzeitig sehen
Ist es wirklich realistisch, dass Sie im letzten Abschnitt Ihrer Karriere in Ihrer Firma ein Wachstum erzeugen, das Sie nie geschafft haben? Häufig hören wir ich strukturiere gerade den Vertrieb um, ich habe eine tolle Idee, manchmal klappt das. Oft sehen wir aber auch Unternehmer, die gleichzeitig 50 Tage Urlaub machen, der wohlverdient ist, Dividenden brauchen, hohe Gehälter für den Lebensstil entnehmen usw. Das passt mit der gewünschten Wertsteigerung nicht zusammen. Was wollen Sie?

UNTERNEHMEN ÜBERTRAGBAR?
Mittelständischen Unternehmen sind häufig stark durch Ihre Eigentümer geprägt. Auch sind sie häufig Know-how-Träger, haben entscheidende Kontakte zu Kunden und Lieferanten und sind die Vertrauensperson gegenüber den Mitarbeitern. Sie sind bei allen größeren Problemen der Ansprechpartner.
Checkliste Übertragbarkeit
Erfolgreiche Nachfolgen erfordern Klarheit. Oft fehlen sowohl Fremdgeschäftsführung als auch wesentliche Funktionen in der zweiten Ebene. Oft ist es aber alleine schwierig, die richtigen Manager und zu incentivieren.
NACHFOLGELÖSUNG WÄHLEN
An wen man das Unternehmen überträgt, hängt von vielen Faktoren ab, die man realistisch einschätzen sollte, bevor man einen Prozess anstößt. Wichtig ist es, das unvoreingenommen zu tun und keine „Glaubensätze“, wie der Stratege ist gut der Finanzinvestor schlecht usw., zu verfolgen. Alle Optionen sollten realistisch in Bezug auf die Zielerreichung betrachtet werden.

Nachfolgelösungen definieren verschiedene Vor- und Nachteile

Investec verfügt über langjährige Erfahrung und Kundenbeziehungen
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Ervin Schellenberg, Managing Partner: ervin.schellenberg@investec.com
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Die Nachfolge ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines Unternehmers. Sie erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und einen guten Plan.
Unternehmer, die sich frühzeitig mit dem Ende Ihrer Unternehmerkarriere auseinandersetzen, stellen sicher, dass das Ergebnis des Übergabeprozesses so weit wie möglich ihren Zielen entspricht.
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Unabhängig davon, in welcher Situation sich der Unternehmer und dessen Unternehmen befinden, ist es von entscheidender Bedeutung, sich frühzeitig mit der eigenen Nachfolge auseinanderzusetzen. Dabei sollten die Ziele des Unternehmers klar definiert und ein Nachfolgeplan erarbeitet werden, um gleichzeitig das eigene Lebenswerk zu sichern und den Bedürfnissen des Unternehmers und seiner Lebensplanung gerecht zu werden.
Die erfolgreiche Übergabe findet heute im Alter von durchschnittlich 60 Jahren statt, 15 Jahre früher als noch vor einigen Jahren. Diese Tendenz ist begrüßenswert, denn je länger man wartet, desto schwieriger gestaltet sich der Prozess und desto geringer sind die Chancen, das Unternehmen erfolgreich zu übergeben und einen attraktiven Wert zu erzielen.

An wen der Unternehmer sein Lebenswerk überträgt, hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist es, unvoreingenommen an das Nachfolgethema heranzugehen und realistisch in Bezug auf die Zielerreichung zu bleiben. Lesen Sie mehr über diese Faktoren im beigefügten Artikel, der in der November Ausgabe der Zeitschrift „Die Unternehmervertrauten“ erschienen ist.
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